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Eindrücke vom Südkurve-Gottesdienst am 25.01.2003 in Steinweiler
Thema: "vollgerecht""

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Voll gerecht

„Josef, warum warschen eichentlich im Gfängnis?“ fragte gleich am Beginn der sonntäglichen Talkrunde „Sandra am Abend“ die nette Moderatorin ihren ersten Gast.
Und der legte sofort los: “Also des wa so: Die Fra vun meim Boss wollt was vun mir. Die wollt mich e paar Mol verführe. Aber ich hab immer gsacht: Des geht nid. Des konn ich nid sunschd bin ich moin Job los und moi Zukunft is kaputt.“
Dann schilderte Josef die diversen Annäherungsversuche von Frau Potifar, die schließlich darin endeten: „Sie hot moi Klääder ganz feschd gepackt un ich bin halb naggich durch de Pallaschd gerennt. Jetzd had se agfange zu kreische, die annere Diener sind gerennt kumme und sofort war e Mordsdorchenanner.“
Nachdem wir schon vorher einige Filmszenen aus Ägypten gesehen hatten und uns das Umfeld ganz gut vorstellen konnten, waren wir jetzt mitten drin in der bewegten Geschichte von Josef. Josef mußte für 2 Jahre unschuldig ins Gefängnis, voll ungerecht. Wir regen uns auf. Aber es gibt solche Situationen, da kann man nicht dagegen anrennen. Da kann man sich nicht wehren, da muß man aushalten.
Wir kennen das: Die mündliche Note in der Schule finden wir total ungerecht, wer kommt gegen den Lehrer an? Die Clique quatscht über mich und wärmt alte Sachen auf, die längst erledigt sind. Die anderen lachen über mich. Voll unfair finde ich das.
Die entscheidende Frage bei Josef und bei uns: Hat Gott den Josef fallen gelassen? Will er nichts mehr mit ihm zu tun haben? Stimmt es: Wenn Gott da ist, dann klappt alles, dann geht es voran? Bei Erfolg und Fortschritt ist Gott da. Bei Mißerfolg eben nicht?
Für Josef war die Zeit im Gefängnis eine harte Probe. Später steht fest: Die Zeit war nicht sinnlos. Sie war nicht vergeblich. Gott konnte sie gebrauchen. Im Gefängnis wurden die Weichen gestellt, daß später seine Familie und sein Volk am Leben bleiben konnten und nicht elend verhungern mussten.
Es geht um den Mut, es einfach einmal auszuprobieren. „Auf dich Gott verlasse ich mich. Dir vertraue ich. Du bleibst an meiner Seite. Du bist treu Herr. Unerschütterlich hält deine Treue mich.“ Probier es.
Diesen Südkurve-Jugendgottesdienst am 25. Januar in der Prot. Kirche Steinweiler erlebten ca. 110 Jugendliche und Junggebliebene. Den krankheitsbedingten Ausfall von Diakon Rainer Blauth glichen meist Jugendliche aus dem Vorbereitungsteam aus und zeigten dabei ihre Gaben und Fähigkeiten. Ein fettes Lob an alle. Mit geselligem Beisammensein im Gemeindehaus endete ein beeindruckender Abend.

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02 Gott loben mit Herz, Mund und Händen 03 SÜDKURVE-Chor lädt ein zum Mitmachen ... ... klappt schon ganz gut
 
Band und Chor Bibellese und Gebet Talkshow "Sandra am Abend" Sandra mit ihren Gästen Josef, Potifar und seiner Frau
 
SÜDKURVE macht hungrig ...