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Eindrücke vom siebten Südkurve-Gottesdienst am 12.01.2003 in Steinweiler
Thema: "Ganz anders"

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"Ganz anders"

Also zuerst gab es mal für jeden Gottesdienstbesucher am Eingang einen Cocktail. Das war schon mal anders als sonst üblich.

Was war noch anders?
Wir sahen zum ersten Mal das neue Südkurveintro. Musik war die gleiche, aber zumeist neue Bilder und Videoclips - wirklich schön gemacht. Alle die nicht wissen wovon ich hier rede müssen einfach mal vorbeikommen

Dann, das haben in erster Linie die Besucher mit den guten Ohren gemerkt, waren Technik und Musik von wirklich bestechender Qualität. Zumindestens im Vergleich zu anderen Südkurve-Gottesdiensten, wo es dann doch schon öfter mal gebrummt und gepfiffen hat.

So gäbe es noch einiges aufzuzählen, insbesondere natürlich die Aktion mit dem Zeichnen auf Zuruf. Für alle die nicht dabei waren: Zwei Leute stehen jeder an einer Staffelei und bekommen ein Foto, das die Gottesdienstteilnehmer auf der Leinwand sehen, beschrieben. Beide zeichnen das was sie hören. Was dabei rauskam war "ganz anders".

Der erste Südkurve-Gottesdienst im neuen Jahr wollte natürlich das was in den nächsten 12 Monaten vor uns liegt auch ein bisschen in den Blick nehmen. Pläne, Wünsche und Erwartungen wollten wir formulieren. Die weiterführende Frage, die in den Interviews und der Predigt dann viel Raum einnahm, war: "Wie ist das, wenn das was ich mir vorstelle, wünsche und erwarte nicht eintrifft, und das Leben dann ganz anders verläuft"?
Hanna und Erika die beiden Zeichnerinnen vom Beginn des Gottesdienstes haben darauf sehr ehrliche Antworten aus den Erfahrungen ihres Lebens gegeben.

Und dann war da noch Josef, das Papasöhnchen, der mit dem bunten Mantel, mit den verrückten Träumen, den seine eigenen Brüder umbringen wollten, der dann schließlich nach Ägypten verkauft wird und dort "Karriere macht".
In seinem Leben war vieles "ganz anders".
An 4 Stationen seines Lebens haben wir kurz haltgemacht, und uns das angesehen was dort passierte, und wir haben gefragt was das mit unserem Leben zu tun hat.
Was wir festgestellt haben: Es gibt keine großen Unterschiede zwischen Josef und uns. Er hatte, so wie wir heute auch, bestimmte Vorstellungen und Erwartungen vom Leben. Bei ihm gab es, genau wie bei uns auch, diese ups and downs. Sein Leben verlief genau wie meines an vielen Stellen anders als erwartet.
Wirklich hängen geblieben sind wir aber dann an einem kleinen Satz mit großer Bedeutung:
Und der Herr war mit Josef (1. Mose, 39.2)
In allem rauf und runter, und bei allem hin und her war Gott an seiner Seite. Er hatte mit ihm etwas vor und er hatte immer einen Weg für ihn.
Wenn wir das auch heute glauben und es anfangen auf unser Leben anzuwenden, dann wird das Jahr 2003 vielleicht auch "ganz anders".

Es war schon eine ganz besondere Atmosphäre, und die Gegenwart Gottes deutlich spürbar, als wir dann nach der Predigt und während des Gebetes gemeinsam gesungen haben:

God will make a way, where there seems to be no way. He works in ways we cannot see. He will make a way for me. He will be my guide hold me closely to his side with love and strength for each new day. He will make a way.

Die nächste Südkurve ist am 16. Februar 2003, 18:00 Uhr in Schweigen.

[ Fotos ]

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Südkurve 2003 - man trifft sich   Erika und Hanna berichten von ihren "ganz anders" Erfahrungen
 
Dieter - "die Vorlage" für die Zeichenaktion. Was beim Zeichnen rauskam können wir hoffentlich auch hier noch nachliefern.   Es war schon ganz schön schattig am 12. Januar - aber zum Glück nur vor der Kirche
 
Die Band - diesmal in "kleiner" Besetzung